05.01.2010
FLUG REVUE

A400M-Teile treffen für Ermüdungstest in Dresden ein

Mit dem Beluga-Transporter lieferte Airbus das erste Bauteil einer A400M-Testzelle zur IABG in Dresden, wo in einer neu errichteten Halle die Struktur-Lebensdauerversuche durchgeführt werden.

Die Cockpit-Sektion aus dem Airbus-Werk im französischen St-Nazaire wurde heute entladen. Am 6. Januar wird der weitere Rumpf des Flugzeugs aus Bremen in Dresden erwartet. Die angelieferten Teile werden in dem eigens errichteten Hangar zu einem kompletten Flugzeug montiert und in das Versuchsgerüst integriert.

Der Lebensdauertest ist einer der wichtigsten Strukturversuche, der für die Zulassung des Flugzeugs notwendig sind. Die Tests umfassen die Simulation von 25.000 Flügen, wie sie im normalen täglichen Betrieb der A400M auftreten werden. Das entspricht dem 2,5-fachen der angenommenen Lebensdauer der A400M und beinhaltet die Simulation aller Flugmanöver. Bereits Ende 2010 sollen die Versuche, die bis 2012 andauern, beginnen.



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