18.03.2013
FLUG REVUE

Britisches Forschungsflugzeug in der Arktis

Das Atmosphärenforschungsflugzeug BAe 146 ARA von BAE Systems ist heute zu einer dreiwöchigen Kampagne über der Arktis aufgebrochen. Dabei sollen Wolkeneigenschaften gemessen werden, um bessere Klimavorhersagen treffen zu können.

BAe 146 ARA

Die BAe 146 ARA wird zur Atmosphärenforschung eingesetzt. Foto: © BAE Systems  

 

Die Flüge der BAe 146 ARA (Atmospheric Research Aircraft) finden von der norwegischen Insel Svalbard statt. Dort befindet sich der Longyearbyen Airport, der nördlichste Flughafen der Welt mit Linienflugverkehr.

Die Messungen erfolgen im Rahmen des ACCACIA-Programms (Aerosol Cloud-Coupling and Climate Interactions in the Arctic), an dem unter anderem mehrere britische Universitäten beteiligt sind. Zu diesem Zweck rüstete BAE Systems das Flugzeug mit einem neuen, an der Tragfläche befindlichen Pylon für entsprechende Messinstrumente aus. Die BAe 146 ARA ist in Cranfield beheimatet.

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www.flugrevue.de/Patrick Hoeveler


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