07.12.2011
FLUG REVUE

GE und Rolls-Royce geben F136-Triebwerk auf

Nachdem das US-Verteidigungsministerium im April das F136-Programm des GE Rolls-Royce Fighter Engine Team beendet hatte, haben die beiden Unternehmendie zunächst die Entwicklungsarbeit mit eigenen Geldmitteln weitergeführt. Zum Jahresende wird nun auch dieses Vorhaben eingestellt.

GE RR F136 STOVL Peebl Bild (Standa

F136 STOVL bei Tests in Peebles (C) GE Rolls-Royce  

 

Als Gründe nannten die Firmen die weiterhin bestehende Unsicherheit in der Entwicklung und der Produktionsplanung des JSF-Programms. Die Entwicklung des F136 als Alternativtriebwerk zum F135 von Pratt & Whitney ist zu 80 Prozent abgeschlossen. Insgesamt sechs Antriebe haben seit 2009 mehr als 1200 Stunden auf dem Prüfstand absolviert.

Mehr zum Thema:
www.flugrevue.de/Patrick Hoeveler



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