19.02.2014
FLUG REVUE

ILA 2014DLR präsentiert Spitzenforschung aus Luft- und Raumfahrt

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gehört wie gewohnt zu den größten Ausstellern auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Schönefeld.

A320 ATRA DLR

Das DLR zeigt auf der ILA im Mai 2014 unter anderem das Forschungsflugzeug A320 ATRA (Foto: DLR).  

 

Mit seinen Präsentationen von Forschungsflugzeugen an der Flightline, den neuesten Forschungsergebnissen in der Luft- und Raumfahrt auf einem rund 700 Quadratmeter großen Messestand in Halle 4, im Space Pavilion und im ILA CareerCenter möchte das DLR zeigen, wie am Wissen für Morgen gearbeitet wird.

Über den gesamten ILA Zeitraum werden der A320 ATRA und die EC135 ACT/FHS auf der ILA vertreten sein. Beide Fluggeräte demonstrieren die Forschung in den Bereichen Aerodynamik, Flugsystemtechnik und Kabine für das Flugzeug und den Hubschrauber der Zukunft.

Im gemeinsam von BDLI, ESA, BMWi und DLR organisierten Space Pavilion ist das DLR mit mehr als 20 Missionen und Projekten aus allen Bereichen der Raumfahrt vertreten. Drei dreidimensionale Geländemodelle zeigen die Wechselwirkung zwischen Atmosphäre und Klima sowie die Auswirkungen der Veränderungen auf den Menschen. Dies erfolgt am Beispiel von Satellitendaten der deutschen Radarmission Tandem-X.

Neben dem unmittelbar nach der ILA geplanten Start des nächsten deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst zur Internationalen Raumstation ISS wird auch über deren Nutzung sowie über Technologieentwicklungen für die Zukunft der Raumfahrt informiert. Dazu gehören neue Antriebskonzepte, neue Teststände für die zukünftige europäische Trägerrakete Ariane 5ME und der neue deutsche Technologieträger für Kommunikation, „Heinrich Hertz“.

In der Halle 4 gibt es die gesamte Bandbreite der Forschung des DLR zu sehen: von den Produktions- und Fertigungsprozessen mit neuen Materialien für die Flugzeuge der nächsten Generation am Beispiel von Leichtbaurobotern über neue Flugführunsgverfahren zur Erhöhung der Sicherheit bei schwierigen Anflügen über zukünftige Flugzeugkonzepte, wie den Blended Wing Body, bis hin zu Forschungsergebnissen der aktuellen Lärmforschung reicht das Angebot des DLR.




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