28.07.2009
FLUG REVUE

MTU und GE arbeiten an WartungsverfahrenMTU und GE arbeiten an neuen Reparaturverfahren

Reparieren statt Wegwerfen: Ein Rahmenvertrag soll für innovative Reparaturverfahren sorgen. Zugleich gelten die Reparaturen als vom Hersteller ausgeführt.

Erstmals hat MTU Aero Engines aus München mit einem der großen Triebwerksherstellern ein sogenanntes Component Repair Development Agreement abgeschlossen. Zusammen mit GE Aviation will das deutsche Unternehmen neue Reparaturverfahren entwickeln, die sich nicht nur auf GE-Triebwerke konzentrieren. Die Verfahren werden dann von GE als OEM Repairs, also vom Hersteller autorisierte Reparaturen zugelassen. Die Laufzeit des Vertrages beträgt zehn Jahre.




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