23.06.2016
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InnovationenLufthansa Technik sucht Kontakt zu Startups

Lufthansa Technik sucht Kontakt zu jungen Gründern. Dabei soll den Hamburgern jetzt der Accelerator Starburst helfen.

niceview Mobile von Lufthansa Technik

Mit einem Moving-Map-System von Lufthansa Technik können Fluggäste auf ihren eigenen Mobilgeräten ihren Flug mitverfolgen. Foto und Copyright: Lufthansa Technik  

 

"Starburst deckt die technischen Suchfelder der Lufthansa Technik ideal ab und bietet im Bereich Luftfahrt unter anderem als Coach und Finanzierungsvermittler Zugang zu mehr als 150 Startups in Europa und über 100 in den USA", teilte Lufthansa Technik am Mittwoch mit.

Lufthansa Technik strebe im Rahmen ihres Open Innovation Networks neben der etablierten Zusammenarbeit mit Hochschulen, Forschungsinstituten, SMEs, OEMs und Flugzeugherstellern auch eine starke Präsenz in der Startup-Szene an. Eine potentielle Zusammenarbeit könne bis zu Investitionen gehen.

Starburst hat in Paris das erste Accelerator Programm für innovative Startups und Firmen ins Leben gerufen, das sich auf den Luftfahrtsektor spezialisiert. In Europa, Nordamerika und Asien bietet Starburst eine Plattform, auf der Startups, Investoren und die industrielle Betriebe zusammen kommen und sich austauschen können.

Lufthansa ist in der Startup-Szene ebenfalls schon gut vernetzt. Neben einem eigenen App-Labor in Berlin kooperiert Lufthansa im Silicon Valley mit dem Accelerator Plug and Play.

Accelerator sind Einrichtungen, in denen Gründerteams an ihre Projekten arbeiten können und Zugang zu Mentoren und Investoren finden.

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aero.de/Dennis Dahlenburg


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