07.02.2013
FLUG REVUE

Schott ermöglicht vereinfachte Zulassung sitzintegrierter Leseleuchten

Der Technologiekonzern SCHOTT in Mainz gibt die Qualifizierung seiner modularen Leseleuchten bei den zwei größten Flugzeugherstellern bekannt.

Jedes noch so kleine Teil im Flugzeug muss vor dem Einsatz im Flieger einen zeit- und kostenaufwändigen Qualifizierungs- und Zertifizierungsprozess durchlaufen. Aufgrund der erfolgreichen Qualifizierung der modularen SCHOTT Reading Lights von den beiden größten Flugzeugherstellern ist zur Zertifizierung der individuell angepassten Leselichter nur noch ein vereinfachtes, verkürztes Prüfverfahren nötig. "Der Zeit- und Kostenaufwand unserer Kunden reduziert sich somit merklich", erläutert Klaus Portmanns, Business Manager Aviation bei SCHOTT Lighting and Imaging. "Wir freuen uns sehr darüber, dass unser Konzept, einen technischen Standard einmal grundsätzlich zu qualifizieren und auf dieser Basis individuelle Produktdesigns schneller zu realisieren, auf sehr positive Resonanz in der Branche stößt", so Portmanns. "Wir sehen uns auf dem Weg zu einem neuen Industriestandard."


SCHOTT Aviation bietet seit den frühen 1990er Jahren Lichtkonzepte für Kabinenbeleuchtung an. Das Produktportfolio umfasst allgemeine Beleuchtung, Ambienteszenarien und Sitzbeleuchtung. Weiterhin tragen opto-elektronische Komponenten auf der Basis von Glas-Keramik- oder Metall-Keramik-Verbindungen sowie spezielle optische Gläser und Beschichtungen zur gesteigerten Sicherheit an Bord von Flugzeugen bei.

Die SCHOTT AG präsentiert ihre Lampen und mehr auf der Aircraft Interiors Expo in Halle 6 am Stand B 69.

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flugrevue.de/Matthias Gründer



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