12.09.2012
FLUG REVUE

Diehl-Geschäftsbereiche mit unterschiedlicher Entwicklung

Während Diehl Aerosystems seit 2008 Umsatz und Mitarbeiterzahl nahezu vervierfacht hat kampft die Verteidigungssparte mit rückläufigen Geschäften.

„Wir werden unsere Hausaufgaben machen, unseren Lieferverpflichtungen beim Hochlauf der Programme von Airbus und Boeing nachkommen und neue Programme absichern“, sagte der Sprecher des Bereichsvorstandes Diehl Aerosystems, Rainer von Borstel, bei der Pressekonferenz auf der ILA. S

Seit 2008 hat das Unternehmen Umsatz und Mitarbeiterzahl nahezu vervierfacht. 40 bis 50 Millionen Euro werden in die Erweiterung der Produktion investiert, künftig gelte es, „profitabel zu wachsen“ und die Bereiche Elektronik und Kabine stärker miteinander zu verknüpfen. Rund 1000 Ingenieure arbeiten allein für den neuen Airbus A350.

Weniger rosig sieht es beim Militärbereich aus, wo die Umsätze aufgrund der gekürzten Verteidigungsbudgets „erwartungsgemäß rückläufig“ sind, so der Sprecher des Bereichsvorstands Diehl Defence, Claus Günther. Andauernde Haushaltskürzungen der Key Player würden den Erhalt europäischer Technologien bedrohen. Nationale und internationale Aufträge sowie kontinuierliche Investitionen in Forschung und Technologie seien für die Branche überlebenswichtig.




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