07.10.2013
FLUG REVUE

HaushaltskriseLockheed Martin beurlaubt 3000 Mitarbeiter

Aufgrund des Haushaltsstillstands in den USA schickt das Unternehmen 3000 Mitarbeiter in den Zwangsurlaub.

F-35C Grim Reapers

Auch Programme wie die F-35 sind vom Shutdown betroffen. Foto: Lockheed Martin  

 

Ab heute heißt es für 3000 Mitarbeiter von Lockheed Martin Zwangsurlaub. Laut der Firma wird die Zahl wöchentlich steigen, sollte der "Government Shutdown" andauern. Die Mitarbeiter können nicht zur Arbeit erscheinen, weil entweder ihre Arbeitsstätte auf einer Regierungseinrichtung geschlossen ist, eine nötige Regierungsüberprüfung nicht durchgeführt werden kann oder die Anweisung zum Einstellen der Arbeit gekommen ist. "Ich bin enttäuscht, dass wir diese Maßnahmen treffen müssen, und wir ermuntern unsere Politiker weiterhin, einen Haushaltsentwurf zu verabschieden, der den Shutdown beendet", sagte Marillyn Hewson, CEO und Präsidentin von Lockheed Martin. "Um die Auswirkungen auf unsere Mitarbeiter zu reduzieren, weisen wir sie an, ausstehenden Urlaub zu nehmen, damit sie weiter ihr Gehalt bekommen. Wir hoffen, dass der Kongress und die Regierung diese Situation so schnell wie möglich klären können."

flugrevue.de/Patrick Hoeveler


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