16.04.2013
FLUG REVUE

A310 der Luftwaffe fliegt syrische Bürgerkriegsopfer aus

Ein Luftwaffen-Airbus A310 MedEvac der Flugbereitschaft hat 36 schwer- bis schwerstverletzte syrische Bürgerkriegsopfer nach Deutschland gebracht.

Das mit modernsten medizinischen Geräten ausgestattete Flugzeug hatte die Patienten in der jordanischen Hauptstadt Amman aufgenommen. Erste Station des „Fliegenden Krankenhauses der Luftwaffe“ war das über 2800 Kilometer entfernte Stuttgart. Dort wurden neun Verletzte an das Bundeswehrkrankenhaus in Ulm übergeben.

Zweiter Stopp des Hilfsfluges war die Flugbereitschaft der Bundeswehr in Köln-Wahn. Dort übernahm eine bereitstehende Transall des Lufttransportgeschwaders 62 sieben Patienten zum Weitertransport nach Wittmund. Sie werden dort im nahegelegenen Bundeswehrkrankenhaus Westerstede weiterversorgt.

Der Luftwaffen-Airbus startete dann mit den verbliebenen 20 Syrern Richtung Hamburg und Berlin Die dortigen Bundeswehrkrankenhäuser nahmen jeweils zehn Verletzte zur weiteren medizinischen Versorgung auf.



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