18.02.2010
FLUG REVUE

Übung „Good Hope“ mit Marinebeteiligung

Luftwaffe und Marine beteiligen sich derzeit am Manöver „Good Hope“ vor Südafrika. Es ist die größte Übungsbeteiligung außerhalb der NATO-Verpflichtungen.

Puma Südafrika Good Hope

Eine Puma aus Südafrika landet während der Übung "Good Hope 2010" auf der Fregatte "Brandenburg" (Foto: Marine).  

 

Bereits auf dem Weg zum Kap der Guten Hoffnung, das dem Vorhaben seinen Namen verleiht, haben 8 Piloten der südafrikanischen Luftwaffe (SAAF) ihre Decklande-Qualifikation erworben. Innerhalb von 4 Stunden starteten und landeten sie insgesamt 40 Mal auf dem Flugdeck der Fregatte "Brandenburg".

Die Hubschrauber werden während der Schießabschnitte des Manövers als Search And Rescue (SAR) Maschinen an Bord der deutschen Schiffe   eingesetzt. Das Trainieren der Zusammenarbeit mit Schiffen, Jets und Helikoptern der beiden Länder ist ein wesentliches Ziel der Übung.

Die Luftwaffe beteiligt sich mit sechs Tornado-Jagdbombern an Good Hope. Neben der Planung und Durchführung von maritimen Operationen steht für die Bundeswehr vor allem der scharfe Schuss im Fokus. Nur wenige andere Gebiete auf der Welt verfügen über die geeigneten Messeinrichtungen, Sicherheitsvorkehrungen und konstant gute Wetterbedingungen zum sicheren Schießen, besonders von Lenkflugkörpern.




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