25.09.2007
FLUG REVUE

24.9. - Airbus-Werksverkäufe: Neue DetaiAirbus verhandelt mit fünf Firmen über Standortverkäufe

Laut Airbus-CEO Tom Enders ist das Verfahren zur Auswahl möglicher Standortpartner ist auf gutem Wege. Von den ursprünglich elf Bietern, die ein Angebot vorgelegt haben, sind noch fünf in Gesprächen mit Airbus.

Airbus führt derzeit Verhandlungen mit GKN, Latecoere, Spirit, Voith und MT Aerospace. Ziel ist es, kombinierte Standort- und Risk-Sharing-Partnerschaften (RSP) für das A350-Programm zu erlangen.

Das internationale Bieterverfahren wurde im Februar angekündigt und im Mai offiziell eröffnet. Es umfasst einen internationalen Prozess für die Partner-Auswahl an den Airbus-Standorten Filton (UK), Méaulte und St. Nazaire-Ville (Frankreich) sowie Nordenham und Varel (Deutschland). Ein internationales Bieterverfahren für A350 XWB-Arbeitspakete für Zulieferer der ersten Ebene ist ebenfalls eingeschlossen. Außerdem läuft ein Verkaufsprozess für den Standort Laupheim (Deutschland).

Unterdessen steht EADS kurz vor der Entscheidung, ob der EADS-Standort in Augsburg (Deutschland) in den Prozess einzubeziehen ist. Dadurch würde sich der Zeitplan entsprechend verändern, da die Anbieter ihre Angebote entsprechend anpassen müssten.




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