26.01.2010
FLUG REVUE

ADAC-Luftrettung gefragt wie nie

Niemals zuvor mussten die Hubschrauber der ADAC-Luftrettung so oft in die Luft wie 2009: Die Zahl der Einsätze stieg auf 45 705, das sind 662 oder 1,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

EC135 ADAC Beladung

Zur ADAC-Flotte gehört auch die EC135 (Foto: ADAC).  

 

Die 45 ADAC-Hubschrauber versorgten bei durchschnittlich 125 Rettungsflügen pro Tag insgesamt rund 39 612 Patienten. 36 391Mal stiegen die Helikopter zu Primäreinsätzen mit akuten Ursachen auf, 4 892 Flüge waren Sekundäreinsätze.  

Die meisten Einsätze absolvierte „Christoph 31“ in Berlin mit 2 641 Starts. „Christoph Europa 1“ in Aachen rückte mit 2 059 Flügen am zweithäufigsten aus. Auf dem dritten Rang folgt „Christoph 5“ in Ludwigshafen mit 1 916 Einsätzen vor den Stationen in Wittlich (1 830 Einsätze) und Bayreuth (1 722 Einsätze).

Bei über der Hälfte aller Einsätze (51 Prozent) handelte es sich um internistische Notfälle wie akute Herzerkrankungen oder Schlaganfälle. Den zweithäufigsten Anforderungsgrund für die ADAC-Hubschrauber teilen sich Verkehrsunfälle und Unfälle, die sich bei der Arbeit, in der Freizeit oder im häuslichen Umfeld ereigneten (je 11,5 Prozent).




  • Hersteller

    Lade...

  • Typ

    Bitte Hersteller auswählen!

FLUG REVUE 09/2017

FLUG REVUE
09/2017
07.08.2017

Abonnements
Digitalabo
E-Paper
Heft-Archiv
Einzelheft bestellen


Eurofighter: Österreich will teure Kampfjets ausmustern
G20: Gipfeltreffen der VIP-Jets
Falcon 5X: Dassaults neuer Widebody fliegt
Tiger Meet: Trainingsduell über der Bretagne
Cassini-Sonde: Nach 20 Jahren Finale am Saturn
Air Serbia: Etihad baut erfolgreich um
Erstflug am Computer: Flugzeuge im Datenstrom

Be a pilot