21.11.2014
FLUG REVUE

Die erste WiFi-Jets sind fertigairberlin plant Internet an Bord für die gesamte Flotte

Die ersten zwei Airbus A320 von airberlin sind bereits mit einem Panansonic-WiFi-System ausgestattet, das den Passagieren gegen Aufpreis den Zugriff auf das Internet ermöglicht. Das Angebot von "airberlin connect" soll auf fast die gesamte Flotte ausgeweitet werden.

airberlin A320

Airbus A320 von airberlin. Foto und Copyright: airberlin  

 

Am 1. Dezember startet die deutsche Fluglinie ihr Produkt "airberlin connect" auf dem Flug von Stuttgart nach Abu Dhabi, das allen Passagieren an Bord den Zugang ins Internet ermöglicht. Auf der neuen Verbindung der österreichischen Tochtergesellschaft NIKI zwischen Wien und Abu Dhabi können Gäste bereits ab 24. November den WiFi-Service an Bord nutzen. Dazu sind die ersten zwei Airbus A320 mit dem eXConnect-WiFi-System von Panasonic Avionics ausgestattet. Neben dem Internetzugang gibt es auf Kurz- und Mittelstrecken auch eine Auswahl von TV-Serien, Filmen und Musik, die der Fluggast mit seinem eigenen Gerät nutzen kann. "Wir werden den neuen Service sukzessive auf nahezu die gesamte Flotte ausweiten", kündigte Wolfgang Prock-Schauer, Chief Executive Officer airberlin, an. Die Umrüstung soll innerhalb von drei Jahren abgeschlossen sein.

Die Fluglinie bietet für die Nutzung von airberlin connect verschiedene Zeit- beziehungsweise Datenpakte an. Die Einstigespreis beträgt 4,90 Euro und gilt für 30 Minuten inklusive 20 MB Datenvolumen. Eine Stunde Internetzugang inklusive 50 MB Datenvolumen kostet 8,90 Euro. Im Preis inbegriffen ist die Nutzung des Entertainment-Angebots, das auch nach Ablauf der Zeit- beziehungsweise Datenpakete für die gesamte Dauer des Fluges ohne weitere Zusatzkosten verfügbar ist. Gäste, die den gesamten Flug online sein möchten, erhalten auf der Mittelstrecke für 13,90 Euro inklusive 90 MB Datenvolumen sowie auf der Langstrecke für 18,90 Euro inklusive 120 MB Datenvolumen das „Full Flight Paket“ . Die Bezahlung der Pakete erfolgt per Kreditkarte über den Webbrowser auf dem eigenen Mobilgerät oder Laptop.

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flugrevue.de/Patrick Hoeveler


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