11.08.2014
FLUG REVUE

Langstrecken-Schlafsessel gegen Höchstgebotairberlin versteigert Business-Class-Restplätze

Als erste deutsche Fluggesellschaft versteigert airberlin auf ihren Langstrecken künftig übrig gebliebene Sitze der Business Class im Airbus A330. Gebote werden bis 72 Stunden vor Abflug entgegen genommen.

airberlin neue Business Class

Die komfortablen Schlafsessel der Business Class bei airberlin können künftig auch gegen Höchstgebot ersteigert werden, sofern noch einzelne Plätze frei geblieben sind. Foto und Copyright: airberlin  

 

Unter der Webadresse "airberlin.com/upgrade" teile die Airline künftig mit, ob für den individuellen Flug noch Restplätze versteigert würden, meldete airberlin am Montag. Dort könnten Passagiere der Economy Class im Rahmen des Programms „airberlin exquisite“ gegebenenfalls Gebote abgeben. Spätestens zwölf Stunden vor Abflug erfahre der Fluggast dann, ob sein Gebot für ein Business-Class-Upgrade auf der Langstrecke erfolgreich gewesen sei.

„Mit dem neuen Service bieten wir Gästen die Möglichkeit, sich auch spontan das exklusive Flugerlebnis in der Business Class zu gönnen", sagte Jacob Fischer, Vice President Distribution bei airberlin. "Der Gast kann entscheiden, wieviel er bereit ist auszugeben. Wer in der Business Class an Bord geht, entscheidet sich dann unter den abgegeben Geboten.“

Mit dem bestätigten Upgrade erhalten die Passagiere auch weitere Komfort-Merkmale der Business Class, darunter Priority-Check-in, Fast-Lane-Boarding und Lounge-Zutritt. airberlin hat die Ausstattung ihrer Airbus-A330-Langstreckenflotte in der Business Class mit den neuen flachen Schlafsesseln nach dem Vorbild von Etihad Airways im Frühjahr 2014 abgeschlossen und bietet damit ihren Gästen vollständig horizontale Betten. Die Konfiguration mit 13 Einzel- und sechs Doppelsitzen ermöglicht den Zutritt zum Gang von jedem Platz aus. Ein modernes Entertainment-System sowie die Bordverpflegung der Firma Sansibar runden das Flugerlebnis ab.

www.flugrevue.de/Sebastian Steinke


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