11.09.2012
FLUG REVUE

Airbus-Minister für globale Lösung beim Emissionshandel

Die Mitglieder der Airbus-Ministerkonferenz der vier Airbus-Länder Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien haben anlässlich ihres traditionellen Treffens während der ILA einmütig vor der Fortsetzung der einseitigen Einbeziehung des Luftverkehrs in den Emissionshandel durch die EU gewarnt.

Im April 2013 soll die nächste Phase in Kraft treten, die Strafen für zahlungsunwillige Airlines erlaubt. China als größter Luftverkehrs-Zukunftsmarkt hat daraufhin bereits Airbus-Bestellungen chinesischer Airlines blockiert.

„Es wäre ein schwerer Schlag, wenn wir hier zurückgedrängt werden“, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, Peter Hintze. Gemeinsam mit der Staatsminister im britischen Handelsministerium, Michael Fallon, dem französischen beigeordneten Minister für Verkehr und Umwelt, Frédéric Cuvillier, und dem Generalsekretär des spanischen Industrieministeriums, Luis Valero, plädierte er deshalb dafür, eine globale Regelung der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO abzuwarten, deren Hauptversammlung im Herbst 2013 tagt.



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