10.10.2012
FLUG REVUE

Emirates: Täglich mit der A380 nach Australien und Neuseeland

Kurz nach dem Abschluss eines Kooperationsabkommens mit Qantas erhöht Emirates ihre Kapazität nach Australien deutlich und setzt täglich ihr Flaggschiff Airbus A380 nach Melbourne ein. Nach einem Tankstopp wird jeweils auch noch Auckland in Neuseeland angesteuert.

Emirates expandiere in Australien und Neuseeland und setze ab sofort auf einem ihrer drei täglichen Flüge vom Drehkreuz Dubai nach Melbourne einen Airbus A380 ein, teilte Emirates am Mittwoch mit.

Emirates fliege seit 1996 nach Melbourne und mit der Einführung der A380 auf dieser Strecke erhöhe die Airline die Kapazität auf den Sektoren Dubai-Melbourne und Melbourne-Auckland um täglich 500 Sitze. Die Kapazitätserhöhung sei Teil einer laufenden Expansionsphase von Emirates auf dem fünften Kontinent.

Ab dem 1. November werde die Fluggesellschaft zusätzlich Nonstop-Flüge von Dubai nach Adelaide aufnehmen, ab dem 1. Dezember ergänze ein dritter täglicher Flug nach Perth das Angebot. Adelaide sei bereits die fünfte Emirates-Destination in Australien.

Flug EK406 verlässt Dubai um 10.10 Uhr und landet in Melbourne um 5.35 Uhr am darauffolgenden Tag. Der Weiterflug nach Neuseeland startet in Melbourne um 7.10 Uhr und erreicht Auckland um 13.45 Uhr. Der Rückflug EK407 hebt um 18.50 Uhr in Auckland ab und erreicht Melbourne um 19.50 Uhr. Um 21.15 Uhr startet die A380 zurück in Richtung Dubai. Ankunft dort ist um 5.25 am darauffolgenden Tag (alle Zeiten lokal).

Mit 25 Superjumbos in der Flotte ist Emirates der weltweit größte A380-Betreiber und setzt die A380-Flotte vom internationalen Drehkreuz in Dubai aktuell auf den besonders nachfragestarken Routen nach München, Amsterdam, Auckland, Bangkok, Peking, Hongkong, Dschidda, Kuala Lumpur, London-Heathrow, Manchester, Melbourne, New York-JFK, Paris, Rom, Seoul, Shanghai, Sydney, Toronto und Tokio ein. Ab Dezember 2012 werden zusätzlich Singapur und Moskau täglich nonstop mit dem Emirates-Flaggschiff bedient.

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www.flugrevue.de/Sebastian Steinke


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