06.08.2015
FLUG REVUE

Neue PartnerschaftEmirates und Bangkok Airways fliegen im Codeshare

Bangkok Airways und Emirates wollen in Zukunft Flüge zu 19 Destinationen in Südostasien im Codeshare bedienen.

ATR 72-500 Bangkok Airlines

Eine farbenprächtig lackierte ATR 72-500 der Bangkok Airlines. (C) Foto: ATR CIE  

 

Laut Emirates ist Südostasien der wichtigste Langstreckenmarkt aus Deutschland für die Airline. Das Codeshare mit Bangkok Airways erweitert das Angebot um 14 neue Ziele, darunter Koh Samui und Chiang Mai in Thailand, Siem Reap in Kambodscha sowie Rangun und Mandalay in Myanmar. Diese Ziele sind künftig über den Flughafen in Bangkok (Suvarnabhumi) erreichbar. Ab den Emirates-Flughäfen Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und München können Reisende neunmal täglich nach Südostasien fliegen. Von Frankfurt, München und Düsseldorf geht es via Dubai bis Bangkok zum Beispiel durchgehend mit dem Airbus A380.  „Durch das neue Codeshare-Abkommen mit Bangkok Airways haben unsere Kunden künftig noch mehr Auswahl und Flexibilität für ein bequemes Reiseerlebnis zwischen unserem Drehkreuz Dubai und Südostasien. Emirates bietet bereits sechs tägliche Verbindungen nach Bangkok an. Ab Dezember 2015 werden vier dieser sechs Flüge mit unserem Flaggschiff Airbus A380 durchgeführt. Zusammen mit unserem wichtigen Partner Bangkok Airways haben unsere Gäste aus aller Welt noch mehr Möglichkeiten, zu den verschiedensten Zielen Südostasiens zu reisen. In der Region befinden sich beeindruckende Weltkulturerbestätten und Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel die goldene Shwedagon-Pagode in Myanmar und die Tempelanlage Angkor Wat“, sagte Thierry Antinori, Executive Vice President und Chief Commercial Officer von Emirates.

Bangkok Airways betreibt 31 Verbindungen zu 24 asiatischen Flughäfen. Emirates führt derzeit mit insgesamt 15 Partnern rund um die Welt Codeshare-Flüge durch. Durch die neue Partnerschaft mit Bangkok Airways und die bestehenden Abkommen mit Qantas und Jetstar sind 104 Ziele im asiatisch-pazifischen Raum für Emirates-Passagiere erreichbar.

flugrevue.de/Patrick Hoeveler


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