26.03.2014
aero.de

Flug MH370Inmarsat: Sechseinhalb Kontakte nach Ausfall des ACARS

Das Wetter im südlichen Indischen Ozean hat sich gebessert. Am Mittwoch nahmen Flugzeuge und Schiffe die Suche nach der seit 08. März vermissten Boeing 777-200 von Malaysia Airlines wieder auf. Sie konzentrieren sich auf ein Suchgebiet, das inzwischen mit Hilfe von Satellitendaten aus dem Inmarsat-Netzwerk eingegrenzt werden konnte.

HMAS_Success_Royal_Australian_Navy_Suche_MH370

Der australische Hochseeversorger HMAS Success ist an der Suche nach Flug MH370 beteiligt. Wegen schlechten Wetters musste er die Suche am Dienstag aussetzen. Foto und Copyright: Royal Australian Navy  

 

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"Wenn eine Bodenstation eine Stunde lang kein Signal von einem Flugzeug empfängt, sendet sie über einen Satelliten eine log-on/log-off Nachricht", erklärt Inmarsat das Prinzip. Das Flugzeug antworte auf diesen Ping und bestätige mit einem "Handschlag", dass es noch im Netzwerk eingeloggt ist.

Auf Basis des Doppler-Effekts sei aus diesen Daten ein nördlicher und ein südlicher Flugkorridor von MH370 abgeleitet worden, teilte das AAIB, die britische Flugunfallbehörde, am Montag mit. Die Daten deuteten dabei stark auf den errechneten Südkorridor hin.


WEITER ZU SEITE 2: MH370 stürzte zwischen 0:11 und 1:15 UTC ab

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aero.de / Dennis Dahlenburg


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