11.07.2014
FLUG REVUE

DFB-Sonderflug von der Fußball-WM Nationalmannschaft kehrt am Dienstag per 747-8 zurück

Nach dem Finale am Sonntag werden die Fußballer der deutschen Nationalmannschaft am Montag aus Rio mit einem Jumbo-Sonderflug abgeholt, um am Dienstag in Deutschland einzutreffen.

Boeing_747-8_Lufthansa_Fanhansa_WM2014

Der Lufthansa-Jumbo "Potsdam" trägt zur Fußball-WM eine "Fanhansa"-Sonderlackierung. Er wird das deutsche Team nach dem WM-Finale aus Brasilien wieder nach Deutschland bringen. Foto und Copyright: Lufthansa  

 

Als "Abholer" werde ihre derzeit in "Fanhansa"-Farben lackierte Boeing 747-8, D-ABYI, "Potsdam" dienen, teilte Lufthansa am Freitag mit. Das Flugzeug sei bereits am Freitag als LH502 aus Frankfurt nach Brasilien gestartet. An Bord sind 386 Fußball-Fans, die zum Finale reisen. Der Rückflug mit dem Team wird dann als LH2014 ein nichtöffentlicher Sonderflug für den DFB sein. Dabei sitzt Flugkapitän Uwe Strohdeicher, Flugbetriebsleiter von Lufthansa, am Steuer. „Wir freuen uns außerordentlich, die bis jetzt schon phänomenal spielende Nationalmannschaft mit einem unserer Flaggschiffe in Rio de Janeiro abholen zu dürfen. Wir werden alles tun, um dem Team die Reise zum großen Wiedersehen in Deutschland so angenehm und kurzweilig wie möglich zu gestalten – und das hoffentlich als Weltmeister", sagte der Kapitän.

Lufthansa will das WM-Finale auch an Bord von 32 Langstreckenflugzeugen an Bord übertragen, die sich währenddessen in der Luft befinden und zugleich Live-Satellitenfernsehen empfangen können. 98 von 106 Jets ihrer Langstreckenflotte können den englischen Live Sport-Kanal "Sport24" empfangen. Während des Spiels sind zum Beispiel LH450 von Frankfurt nach Los Angeles oder LH498 nach Mexiko in der Luft. Dort wird in allen Klassen das Highlight aus Brasilien gezeigt. Je nach Ausstattung über den Monitor im Sitz oder über das eigene Gerät. Bei Smartphones, Laptops oder Tablet-Computern öffnet sich mit dem Browser automatisch das FlyNet Portal, über das Sport24 kostenfrei ausgewählt werden kann.

www.flugrevue.de/Sebastian Steinke


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