11.08.2014
FLUG REVUE

Oman Air erneuert die FührungPaul Gregorowitsch ist neuer Chef von Oman Air

Der Niederländer Paul Gregorowitsch leitet ab sofort die Fluggesellschaft Oman Air aus dem Sultanat Oman. Gregorowitsch war nach einer vorherigen Karriere bei KLM und Martinair in den Niederlanden auch Vertriebsvorstand bei airberlin.

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Oman Air vergrößert seine Airbus-A330-Flotte. Foto und Copyright: Oman Air  

 

Gregorowitsch verantworte ab sofort gemeinsam mit dem Board of Directors von Oman Air sämtliche Aktivitäten des Unternehmens, teilte Oman Air am Montag mit. „Ich bin überaus erfreut, diese wichtige Position als CEO für Oman Air zu übernehmen. Der Schritt erfolgt zu einer für die Airline überaus wichtigen Zeit und ich freue mich sehr, einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg und Wachstum der Airline sowie für die Reiseindustrie in Oman zu leisten“, sagte Paul Gregorowitsch. 

Paul Gregorowitsch soll, nach Angaben der Airline, deren Expansion leiten, die Ende dieses Jahres mit der Auslieferung des ersten von 20 bestellten Flugzeugen beginnt. Dazu zählen drei Airbus A330, sechs Boeing 787 sowie elf Boeing 737, die es Oman Air ermöglichen sollen, das Streckenetz auszubauen und die Frequenzen auf bestehenden Strecken zu erhöhen. Die derzeitige Flotte umfasst 30 Flugzeuge. Sie besteht aus sieben Airbus A330, 17 Boeing 737, vier Embraer 175 sowie zwei ATR 42. Das bisherige Streckenetz besteht aus 43 Destinationen im Nahen und Mittleren Osten, Europa, Asien und in Afrika.

Die nationale Fluggesellschaft des gemäßigten und prowestlichen Sultanats Oman wurde 1993 gegründet. Sie soll die Hauptstadt Muscat und das Sultanat Oman mit seinen vier Millionen Einwohnern zu einem bedeutenden, internationalen Drehkreuz ausbauen und Handel, Industrie und Tourismus unterstützen. Oman Air unterhält Codeshare-Vereinbarungen mit Emirates, Qatar Airways, Ethiopian Airlines, Royal Jordanian, Turkish Airlines sowie Sri Lankan Airlines.

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www.flugrevue.de/Sebastian Steinke


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