16.06.2009
FLUG REVUE

Suche Atlantik FAB Air France AF447Suche nach AF 447-Wrackteilen: Brasilianer haben mehr als eine Million Quadratkilometer Meeresoberfläche abgesucht

Zwei Wochen nach dem Absturz des Air France-Airbus A330 über dem Südatlantik haben die brasilianischen Streitkräfte mit ihren R-99- Flugzeugen insgesamt 1.019.548 Quadratkilometer Meeresoberfläche gescannt. Das teilte die FAB am Montagabend mit.

Die Bergungsteams finden weiterhin Wrackteile und haben 43 Leichen aus dem Wasser geborgen. Die Untersuchung des Unfalls leitet das französische Flugunfall-Untersuchungsbüro BEA.

Der Airbus A330-200 mit dem Kennzeichen F-GZCP war in der Nacht zum Pfingsmontag auf dem Flug AF 447 von Rio nach Paris verunglückt. 228 Passagiere und Besatzungsmitglieder waren an Bord, darunter auch 28 Deutsche.

Wieso es zu dem Unglück kommen konnte, ist noch unklar. Ein Aspekt bei der Untersuchung ist auch die Frage, ob die Geschwindigkeitssonden (Pitot Probes) möglicherweise falsche Angaben lieferten.




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