13.08.2009
FLUG REVUE

US-Sicherheitskontrollen: Neue Passagierdaten auf Inlandsflügen erhobenUSA: Abfrage zusätzlicher Fluggastdaten auf Inlandsflügen

Die amerikanische Transportschutzbehörde TSA lässt ab dem 15. August auf amerikanischen Inlandsflügen zusätzliche Passagierdaten erheben, nämlich das Geschlecht und das Geburtsdatum der Fluggäste.

Die neuen Daten würden zunächst nur bei einigen Airlines abgefragt, erklärte die TSA heute. Erst bis Ende 2010 sollten schrittweise sämtliche Fluggäste bei allen Airlines und dann auch auf internationalen Flügen die zusätzlichen Angaben liefern.

Die TSA verlangt seit dem Frühjahr im Rahmen des Programms "Secure Flight" ("Sicherer Flug"), dass alle Passagiere in ihren Flugdokumenten ausschließlich die in ihren amtlichen Ausweisen verwendete komplette Namensschreibweise nutzen. Die TSA will damit die Kontrolle ihrer Fahndungslisten erleichtern. Sie folge damit gesetzlichen Vorgaben des amerikanischen Kongresses.

Die Fluggastdaten könnten im Auftrag der TSA auch von Airlines, Reisebüros und Flughäfen erhoben werden. Neben Fluggästen seien auch Personen betroffen, die Zugang zu Sicherheitsbereichen an Flughäfen beantragten, etwa um gebrechliche Personen zum Abfluggate zu geleiten. Die Verfahren an den TSA-Sicherheitsschleusen blieben unverändert.




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