16.05.2013
FLUG REVUE

Fraport Nachhaltigkeitsbericht 2012

Die Fraport AG möchte mit ihrem Nachhaltigkeitsprogramm vorhandene Verbesserungspotenziale innerhalb des Konzerns noch effektiver nutzen als bisher.

Das geht aus dem Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2012 hervor, den der Flughafen-Betreiber veröffentlicht hat und der eine weitere Intensivierung und Straffung des Programms verdeutlichen soll.

Darüber hinaus enthält die Publikation zwei weitere Neuerungen: Zum einen beschäftigt sie sich mit der Einbindung der Stakeholder-Interessen in die Unternehmensentscheidungen. Zum anderen widmet sich der Bericht nun auch explizit den Aktivitäten der Fraport-Standorte im Ausland und nimmt damit eine umfassende Konzern-Perspektive ein, die der globalen Wachstumsstrategie von Fraport Rechnung trägt.

„Nur mit einer nachhaltigen und damit über ein kurzfristiges Profitdenken hinausgehenden Unternehmensführung können wir auch mittel- und langfristig erfolgreich sein. Deshalb haben wir bei unseren Entscheidungen nicht nur ökonomische, sondern immer auch soziale und ökologische Aspekte gleichermaßen im Blick“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Dr. Stefan Schulte.

Mit den Projekten „Operational Excellence“ und „Great to have you here!“ stellt die Publikation zwei zentrale Programme vor, die eines der wichtigsten Ziele der Fraport AG flankieren: mit einer belastbaren Infrastruktur für die Fluggesellschaften und einem guten Passagierservice den Frankfurter Flughafen mittel- und langfristig als eines der weltweit führenden Luftverkehrsdrehkreuze zu etablieren. Darüber hinaus zeigt sie auf, wie es dem größten deutschen Flughafen mit der Steigerung der Energieeffizienz von Anlagen und Gebäuden sowie der Elektrifizierung seines Fuhrparks gelingt, das Verkehrswachstum nach und nach von einer Zunahme klimarelevanter Emissionen zu entkoppeln.

Mit der Fortsetzung ihres langjährigen Engagements beim Schallschutz will sich die Fraport AG in der „Allianz für mehr Lärmschutz“ verstärkt dafür einsetzen, dass ein vernünftiger Ausgleich zwischen dem verkehrspolitischen Auftrag und dem berechtigten Ruhebedürfnis der Menschen im Flughafen-Umland gefunden wird.



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