03.07.2009
FLUG REVUE

Airbus Forschungsprojekt Flugdatensammlung verbessernAirbus startet Forschungsprojekt für neue Verfahren zur Flugdaten-Übertragung

Airbus will mit einem Forschungsprojekt neue Verfahren zur Sammlung von Flugdaten im Zusammenhang mit Unglücksfällen untersuchen. So sollen bei Unfällen wichtige Daten schneller den Untersuchungsbehörden zugänglich gemacht werden können, erklärte Airbus.

"Die Sammlung von Informationen nach Unfällen ist extrem wichtig, um die Flugsicherheit weiter zu verbessern", erklärte Airbus-Vorstandsvorsitzender Tom Enders nach Angaben des Unternehmens.

Airbus will industrielle Partner, Forschungseinrichtungen und Zulassungsbehörden in das Programm einbeziehen. Bei der Untersuchung neuer Verfahren der Datenübertragung sollen auch die Erfahrungen aus dem Einsatz der Airbus-Testflugzeuge einfließen. Bei Flugversuchen wird meist ein großer Teil von Daten an die Bodenteams übertragen.

Bei der Studie soll es auch um Fragen des Datenschutzes und der Privatsphäre gehen. Derzeit sind nach Unfällen die Flugdatenschreiber und Cockpit Voice Recorder in der Regel die umfassendste Quelle für Informationen. Sie zeichnen zahlreiche Parameter auf.



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