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Breitling stellt neue Emergency II vor

Paris Air Show: Vorhang auf für die neue Breitling Emergency II

Der Schweizer Uhrenhersteller Breitling hat auf der Paris Air Show heute einen neuen Pilotenchronographen mit integriertem, zweikanaligen Notrufsystem vorgestellt.

"Von der Breitling Emergency haben wir rund 40.000 Exemplare verkauft und mit ihr über 20 Menschen in Notsituationen gefunden", sagte Jean-Paul Girardin, Vice President des Schweizer Uhrenherstellers Breitling, auf der Paris Air Show. Der 1995 eingeführte Pilotenchronograph ist mit einem integrierten Notrufsystem versehen, das auf der internationalen Notruffrequenz 121,5 MHz sendet. 

Heute zeigte Girardin erstmalig die Breitling Emergency II, einen Chronographen, der über ein Notrufsystem verfügt, das auf den Frequenzen 121,5 MHz und 406 MHz sendet und damit das internationale Rettungssystem Cospas/Sarsat nutzt. Auf 406 MHz wird alle 50 Sekunden ein digitalisiertes Notrufsignal an die Satelliten geschickt, das eine Rettungsaktion in Gang setzt.

Breitling hat fünf Jahre für die Konstruktion und den Bau der Emergency II benötigt: Eine besondere Herausforderung stellte dabei die Miniaturisierung des Notrufsystems dar. Der bislang kleinste Notsender (Personal Beacon Locator) hat die Größe von zwei Zigarettenschachteln. "Das ist etwas, was Sie nicht am Handgelenk tragen wollen", sagte Girardin. Breitling gelang das Kunststück. Dank der Verwendung von Titan als Gehäusematerial wiegt die neue Emergency gerade einmal 140 Gramm. Der Notsender muss durch das Herausziehen von zwei Antennen manuell aktiviert werden und sendet dann 24 Stunden lang. Die Emergency II gibt es in drei Farben. Sie soll noch in diesem Sommer auf den Markt kommen und rund 15.000 Schweizer Franken kosten.

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