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Burma: Keine Spitfire gefunden

Burma: Keine Spitfire gefunden

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Die mit großen Ankündigungen begonnene Suche nach in Burma 1945 vergrabenen britischen Spitfire hat keinerlei Flugzeuge zu Tage gefördert.

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Die britische BBC berichtete, die an den jüngsten Ausgrabungen beteiligten Archäologen glaubten nicht mehr, dass an den Ausgrabungsorten Flugzeuge gefunden werden könnten. Auch mit den vorgelegten Akten und Augenzeugenberichten lasse sich die Theorie von den einst fabrikneu in Kisten vergrabenen Flugzeugen nicht mehr aufrechterhalten.

Der britische Farmer David Cundall hatte seit 17 Jahren versucht, in Burma angeblich noch im Jahr 1945 vergrabene Spitfire aufzuspüren, die er ausgraben und in England restaurieren lassen wollte. Die Rede war von über 100 Flugzeugen. Cundall hatte Aktenvermerke und Augenzeugenberichte als Quellen angeführt und behauptet, mit Hilfe eines Bodenradars bereits Spuren der vergrabenen Flugzeuge entdeckt und sogar fotografiert zu haben.

Bisher wurde an mehreren Suchorten jedoch keinerlei Flugzeugteile entdeckt, sondern nur Bauschrott. Auch ein weißrussischer Hersteller von Computerspielen, der die Suche als Sponsor unterstützt hatte, gehe mittlerweile nicht mehr von zu erwartenden Flugzeugfunden aus, so die BBC. David Cundall bestehe jedoch darauf, weiterzugraben. Cundall glaube, bisher sei lediglich an den falschen Stellen gesucht worden.

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