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Burma: Spitfire-Suche beendet

Burma: Spitfire-Suche beendet

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Die Suche nach angeblich in Burma in Kisten vergrabenen Spitfire aus dem Zweiten Weltkrieg ist ergebnislos beendet worden. Die grundsätzlichen Zweifel an der Existenz der angeblich dort vergrabenen Flugzeuge sind gewachsen.

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Wie die britische BBC am Sonnabend meldete, hätten Archäologen die Suche in Burma abgeschlossen. Die Behauptung, in Burma seien bis zu 124 Spitfire vergraben worden, sei ein Mythos, so die Archäologen. Grabungen am internationalen Flughafen in Rangun, einst RAF Mingaladon, hätten keinerlei Spuren ergeben.

Auch der weißrussische Computerspielehersteller Wargaming Ltd., der als Hauptsponsor des von dem Briten David Cundall geleiteten Projekts aufgetreten war, habe erklärt, man glaube die Geschichte von in Kisten vergrabenen Spitfire nicht mehr, so die BBC. Auch Archivunterlagen hätten die These der vergrabenen Flugzeuge nicht erhärten können. Zwischen 1945 und 1946 seien nur insgesamt 37 Flugzeuge nach Rangun geliefert worden. Davon seien vermutlich keine vergraben worden, sondern alle Ende 1946 wieder ausgeführt worden.

Im Vorfeld war von der Projektleitung behauptet worden, Spuren der Flugzeuge seien bereits per Bodenradar in Burma lokalisiert worden, man habe sogar Fotos der Transportkisten mit Bodensonden geschossen und Augenzeugen und Aktenlage bestätigten die Vermutungen. Sogar der britische Premier Cameron hatte sich bereits für eine Ausfuhrgenehmigung des erhofften Fundes eingesetzt.

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