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A380-Triebwerk

500. GP7200 im Einsatz

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Mit der der jüngsten Auslieferung an Emirates hat das Triebwerkskonsortium Engine Alliance einen Meilenstein erreicht: Insgesamt 125 Airbus A380 fliegen nun mit GP7200-Triebwerken.

Das GP7200 von Engine Alliance ist eine von zwei Antriebsoptionen für den Airbus A380. Foto und Copyright: Airbus

Der Airbus-Großkunde Emirates hat kürzlich den 90. Airbus A380 mit GP7200-Triebwerken von Engine Alliance (EA) übernommen. Damit sind nun insgesamt 125 der größten Passagierflugzeuge der Welt mit den Antrieben des Joint Ventures von GE Aviation und Pratt & Whitney unterwegs. Das entspricht 500 Triebwerken im Dienst. Die GP2700 haben zudem eine Million Zyklen akkumuliert, wie EA am Dienstag mitteilte.

GP7200 treiben nach Angaben von EA aktuell 60 Prozent der weltweiten A380-Flotte an: 90 Flugzeuge bei Emirates, zehn bei Air France, zehn bei Korean Air, sieben bei Qatar Airways und acht bei Etihad Airways. Die restlichen 82 der weltweit 207 Airbus A380 sind mit dem Konkurrenzantrieb Trent 900 von Rolls-Royce ausgestattet.

Nach 90 Flugzeugen mit GP7200 setzt Emirates bei den letzten 50 bestellten A380 nun aber auf das Trent 900. Allerdings kündigte Airbus Ende 2016 an, dass zwölf der Flugzeuge später ausgeliefert werden als geplant. Hintergrund sind offenbar Probleme mit den Rolls-Royce-Triebwerken.

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