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Bläser aus Verbundwerkstoffen

Rolls-Royce beginnt ALPS-Flugtests

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In Tucson, Arizona, hat Rolls-Royce die Flugversuche eines Trent 1000 mit einem Bläser aus Verbundwerkstoffen aufgenommen. Das Triebwerk ist Teil des ALPS-Programms (Advanced Low-Pressure System).

Im ALPS-Programm testest Rolls-Royce einen Bläser mit Schaufeln aus Verbundwerkstoff und einer metallischen Vorderkante (composite carbon/titanium: CTi). Der Fan wurde an an Trent 1000 montiert auf in Derby und im John C. Stennis Space Center, Mississippi, ausgiebig erprobt. Nun hat in Tucson, Arizona, die Flugerprobung des Demonstrators begonnen. Dabei kommt die Boeing 747-200 von Rolls-Royce zum Einsatz. Der Fan bildet die Grundlage für die Bläser der Advance- und UltraFan-Konzepte des britischen Herstellers. "Der Flug verlief sehr gut, und das Demonstrator-Triebwerk mit dem CTi-Fanschaufeln funktionierte perfekt, wie erwartet. Wir freuen uns darauf, das System in der nächsten Phase noch rigoroser zu testen", sagte Rolls-Royce-Testpilot Mark Lewis. Laut Rolls-Royce kann der neue Fan bis zu 750 Kilogramm Gewicht pro Flugzeug einsparen.

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