26.08.2010
FLUG REVUE

Rolls-Royce PatentrechtsverletzungRolls-Royce zeigt Patentsrechtverletzung an

Laut Sichtweise des britischen Unternehmens verstößt die United Technologies Corporation, zu der auch Pratt & Whitney gehört, mit den Fans von GP7200 und PW1000G gegen das Patent von Rolls-Royce.

Der Fall soll in der ersten Jahreshälfte 2011 vor einem Gericht des Eastern District of Virginia verhandelt werden. Die Bläserstufen des GP7200 und des PW1000G sollen das Patent von Rolls-Royce auf geschwungene Bläserschaufeln verletzen. Das Unternehmen fordert eine einstweilige Verfügung des Gerichts sowie Schadenersatz. Rolls-Royce und Pratt & Whitney sind Partner im Konsortium International Aero Engines. Beim IAE V2500 sind die Briten für den Hochdruckverdichter zuständig, während Pratt & Whitney für die Brennkammer und die Hochdruckturbine verantwortlich ist. Der Bläser kommt aus Japan. Bei der Planung für einen möglichen V2500-Nachfolger gibt es jedoch heftige Gegensätze zwischen den beiden Firmen (siehe FLUG REVUE 9/2010).




FLUG REVUE 07/2018

FLUG REVUE
07/2018
11.06.2018

Abonnements
Digitalabo
E-Paper
Heft-Archiv
Einzelheft bestellen


- Forschung: Wie Supercomputer Flugzeuge leiser machen
- Flughafen BER: Neue Pläne für Billig-Terminals
- NASA-Mission Insight: DLR bohrt den Mars an
- Erste A380 für Japan
- Mikojan MiG-31K: Risslands gefährliche Hyperschall-Rakete