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Kampfhubschrauberregiment 36

Tiger-Schießkampagne in der Oberlausitz

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Nachdem der Kampfhubschrauber Tiger wieder für den Flugbetrieb freigegeben ist, setzt das Kampfhubschrauberregiment 36 aus Fritzlar die Ausbildung der Besatzungen fort.

Auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz absolvierten etwa 150 Soldatinnen und Soldaten des Regiments eine intensive Schießausbildung. Mit vier Kampfhubschraubern fliegen die Besatzungen täglich Tag und Nacht zu verschiedenen Schießübungen. Es kommen unterschiedliche Waffen wie das Maschinengewehr Kaliber 12,7 Millimeter, die ungelenkte 70 Millimeter Rakete oder die drahtgelenkte Panzerabwehrrakete HOT 3 zum Einsatz.

„Die Einsatzausbildung steht an erster Stelle, hierzu bündeln wir alle Ressourcen“, betonte Regimentskommandeur Oberst Volker Bauersachs. Deshalb seien jetzt vier Wochen am Stück für die Schießausbildung vorgesehen, um wirklich alle erforderlichen Übungen für die jeweilige Ausbildungshöhe noch in diesem Jahr absolvieren zu können.

Natürlich binde der Mali-Einsatz des einzigen Kampfhubschrauberregiments der Bundeswehr erhebliche Kräfte. „Die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft in Mali bis Mitte 2018 lässt jedoch keinen anderen Ansatz zu“, so Oberst Bauersachs.

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