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Flugwerft Schleißheim

Sonderschau zum Udet Flugzeugbau

Noch bis zum 23. Februar 2015 zeigt die Flugwerft Schleißheim des Deutschen Museums die Sonderausstellung „Im Schatten des Ersten Weltkriegs– Der Udet Flugzeugbau in München“.

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Die Ausstellung erzählt die Firmengeschichte anhand zahlreicher Fotos, Archivalien und Modelle und beschreibt die Flugzeugtypen des Udet Flugzeugbaus. Der Flugzeugbau in Deutschland litt nach dem Ersten Weltkrieg unter einschneidenden Restriktionen des Versailler Vertrags mit einem zeitweisen absoluten Bauverbot. Trotzdem begann der Udet Flugzeugbau 1921 in München die Fertigung von Sportflugzeugen, die bei Flugwettbewerben vorderste Plätze belegten. Auch Wasserflugzeuge und Verkehrsflugzeuge wurden gebaut. Das bekannteste Modell jedoch war 1925 der Doppeldecker U 12 „Flamingo“. Er wurde das Standardschulflugzeug der Deutschen Verkehrsfliegerschule (DVS) in Schleißheim. Der Udet Flugzeugbau bestand bis 1926 und ging danach in den Bayerischen Flugzeugwerken in Augsburg auf.

In der Ausstellung werden unter anderem maßgebliche Mitarbeiter der Firma vorgestellt: Ernst Udet, der Geldgeber Wilhelm Pohl und der Chefkonstrukteur Hans Henry Herrmann. Lokalgeschichtlich interessant sind die Örtlichkeiten, an denen die Flugzeuge gebaut wurden. Zeitgeschichtliche Aufnahmen und Lagepläne werden der heutigen Situation gegenübergestellt.

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