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Grummans Rächer

Die Avenger in der Produktion

Der trägergestützte Ganzmetall-Mitteldecker Grumman Avenger (Rächer) entstand ab 1939 auf Anforderung des Bureau of Aeronautics der US Navy. Einen spannenden Einblick in die Konstruktion des Torpedobombers bieten die Werksaufnahmen.

Als schwerste Kolbeneinmot der amerikanischen Marine während des Zweiten Weltkrieges – ihre Masse übertraf sogar die der bulligen Republic P-47 Thunderbolt – wurde die Avenger von gleich drei Mann bedient: einem Piloten, einem Bombenschützen und einem Funker.

Laut Ausschreibung der Navy sollte der Entwurf eine Höchstgeschwindigkeit von über 480 km/h, eine Kampfreichweite von mindestens 1850 Kilometern und eine interne Waffenlast von mindestens drei 230-kg-Bomben oder einem Mark-XIII-Torpedo erreichen. Zudem wurde mit voller Zuladung eine Träger-Startrollstrecke von höchstens 100 Metern bei 50 km/h Wind gefordert. Als Neuerung forderte die Navy auch einen schnellen, elektrisch gesteuerten Drehstand für ein nach oben hinten feuerndes MG.

Einen Einblick in die Kosntruktion und Erprobung der ersten Prototypen XTBF-1 bieten die historischen Werksaufnahmen. 

Die Vorgänger aus der FF Serie und die F4F bildeten erst den Anfang.

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