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Westland Sea Lynx Mk 88A der Marineflieger auf einer Fregatte. Bundeswehr

Marinehubschrauber

Sea Lynx darf wieder fliegen

Nach sieben Tagen kann die Marine kann ihre U-Jagd-Hubschrauber Westland Sea Lynx Mk 88A wieder fliegen. Allerdings sind verstärkte Prüfungen der Triebwerke nötig.

Im Zuge der technischen Überwachung der Sea-Lynx-Hubschrauber war „eine Zunahme an metallischen Ablagerungen im Triebwerköl“ festgestellt worden. Als Ursache für die metallischen Ablagerungen wurde ein Bauteil im Rolls-Royce Gem Mk.1011/1017-Triebwerk identifiziert, das nicht den Spezifikationen entspricht und damit einen höheren Abrieb erzeugt.

„Die systembetreuende Industrie ist weiterhin mit der Ursachenanalyse befasst und soll erforderliche Maßnahmen zur endgültigen Mangelabstellung festlegen, um die uneingeschränkte Einsatzbereitschaft des Waffensystems Sea Lynx schnellstmöglich wiederherzustellen“, teilte die Marine am Donnerstag mit.

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