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Tiger-Absturz: Flugschreiber gefunden

Nach dem Absturz eines Tiger in Mali hat das as Untersuchungsteam der Bundeswehr beide Flugschreiber gefunden. Sie sind so beschädigt dass noch nicht klar ist, ob Daten gewonnen werden können.

Der erste Flugschreiber wurde am 29. Juli gefunden. Wie Verteidigungsministerin von der Leyen am Sonntag bestätigte ist inzwischen auch das zweite Gerät gefunden.

Die Spezialisten aus dem Luftfahrtamt der Bundeswehr, Abteilung General Flugsicherheit sind seit 27. Juli in Gao, um sowohl am Unfall- als auch am Startort des Hubschraubers Beweismittel zu sichern und auszuwerten. Das Team besteht aus Flugunfalluntersuchern der Abteilung General Flugsicherheit in der Bundeswehr, Rechtsmedizinern und Flugpsychologen des Zentrums für Luft- und Raumfahrtmedizin der Bundeswehr, einem Fliegerarzt und einem Flugunfalluntersucher der Division Schnelle Kräfte des Heeres.

Die am 26. Juli beim Absturz in Mali ums Leben gekommenen Soldaten wurden am Samstag in die Heimat überführt. Am Abend nahmen ihre Kameraden sie auf dem Flughafen Köln-Wahn mit einer ehrenvollen Aufnahme in Empfang. Beide Offiziere, der 33-jährige Major und der 47-jährige Stabshauptmann, waren Angehörige des Kampfhubschrauberregimentes 36 im hessischen Fritzlar.

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