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Alle drei US-Bomber fliegen in Guam

Erstmals starteten die B-1B, B-2A und B-52H des Air Force Global Strike Command gleichzeitig von der Andersen Air Force Base aus zu Übungsmissionen über dem Südchinesischen Meer und Nordost-Asien.

An dem amerikanischen Luftwaffenstützpunkt ist normalerweise nur ein Typ der Langstreckenbomber für meist sechs Monate stationiert bevor er durch ein anderes Muster ersetzt wird. Die B-52-Bomber des 69th Expeditionary Bomb Squadron waren für die letzten sechs Monate in Guam und werden in den nächsten Tagen zurück nach North Dakota zur Minot Air Force Base fliegen.

Bereits am 2. August trafen mehrere B-1B Bomber von der Ellsworth Air Force Base (South Dakota) zur Ablösung ein. Sie bilden die 34th Expeditionary Bomb Squadron. Die amerikanische Luftwaffe nutze den Übergang zwischen der B-52 und der B-1 für die besondere Übung, zu der dann am 9. August auch noch drei B-2 des 509th Bomb Wing von der Whiteman Air Force Base stießen. Sie bleiben allerdings nur kurzzeitig.

Neben dem Training hatte das Treffen vor allem Symbolcharakter und diente als Zeichen der Präsenz von amerikanischen Langstreckenbombern im Kommandobereich des US Pacific Command.

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