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Afghanistan

Tiger und NH90 der Heeresflieger bleiben in Bereitschaft

Auch nach dem Rückzug der Bundeswehr aus Kundus müssen Tiger und NH90 Aufträge im gesamten Bereich des Regionalkommandos Nord durchführen.

Der Schwerpunkt bei den Einsätzen der in Masar-i Scharif stationierten Tiger liegt derzeit in der Überwachung von deutschen Konvois. Darüber hinaus wird Aufklärung aus der Luft betrieben und Präsenz gezeigt.

Ähnlich wie der NH90 stellen auch die Tiger eine Bereitschaft für den Norden Afghanistans. Die sogenannte TIC-Bereitschaft („Troops in Contact“) teilen sich die deutschen mit den amerikanischen Apache-Kampfhubschraubern. Während einer acht Stunden dauernden Bereitschaft müssen sie, wenn ISAF-Truppen bei einem Gefecht Luftunterstützung anfordern, innerhalb von 30 Minuten in der Luft sein.

„Wir sind hier deutlich mehr in der Luft als in Deutschland. Im Schnitt haben wir jeden zweiten Tag einen Einsatz“, so der erfahrene Pilot. „Normalerweise sind die Einsätze mindestens drei Stunden lang. Es kann aber auch mal sein, dass wir länger im Cockpit sitzen,“ so Hauptmann B.

Bei den NH90 bestimmen Trainingsflüge im Moment den Alltag hier in Afghanistan. Daneben steht für das Personal vom Heeresfliegerregiment 10 im Wechsel mit Schweden 24-stündige AirMedEvac-Bereitschaften auf dem Plan.

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