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Airbus Defence & Space

A400M fliegt nach Südamerika

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Die Armée de l´Air setzt ihre Truppenversuche mit dem neuen Militärtransporter jüngst mit einem Flug nach Französisch-Guyana und Martinique fort.

Der Einsatz der A400M begann auf der Heimatbasis in Orléans und führte nach einer Zwischenlandung in Sal auf den Kapverden zunächst nach Cayenne. Die reine Flugzeit betrug dabei etwa elfeinhalb Stunden.

Die A400M hatte zwei Tonnen Fracht und einen Fennec-Hubscharuber für die Überwachung des Raketenstartgeländes in Kourou im Laderaum. Nach der Ablieferung gab es vor der Rückflug noch einen Abstecher nach Fort-de-France auf Martinique.

Vor dem Atlantikflug hatte das MEST (Multinational Entry into Service Team) die A400M bereits auf Langstrecken nach Bamako und Dschibuti erprobt.

Derweil hat die Türkei immer noch nicht ihre erste A400M abgenommen. Des Flugzeug entspreche nicht dem vertraglichen Standard, hieß es. Dies wird allerdings von Airbus Defence & Space bestritten. Airbus-Boss Tom Enders sprach von „Schacherei“, die „zunehmend inakzeptabel“ sei.

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