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Beechcraft fliegt erste“Serienmaschine“ der AT-6

Beechcraft fliegt erste“Serienmaschine“ der AT-6

Bei einer Feier in Wichita absolvierte gestern die erste auf der Endmontagelinie der T-6 gebaute AT-6 ihren formellen Erstflug.

Aufträge für das Luftnahunterstützungsflugzeug liegen Beechcraft allerdings noch nicht vor, und so wird das Flugzeug im Firmenbesitz bleiben und für Marketingaktivitäten verwendet. Firmenchef Bill Boisture erwartet eine erste Bestellung noch in diesem Jahr. Es gebe mehrere Interessenten.

Laut Beechcraft gibt es für leichte Erdkampfflugzeuge wie die AT-6 in den nächsten zehn Jahren einen Bedarf von etwa 500 Maschinen. Allein zwei Dutzend mit den USA verbündete Staaten könnten ein solches Muster gebrauchen. Allerdings hat die US Air Force selbst die A-29 Super Tucano als ihr bevorzugtes Muster für die Weitergabe an Afghanistan ausgewählt.

Die AT-6 basiert auf dem T-6-Trainer von USAF und US Navy, hat allerdings ein moderneres Cockpit (CMC Esterline Cockpit 4000), ein Missionssystem von Lockheed Martin und einen MX-15Di-Sensorbehälter von Wescam. Zur Waffenzuladung zählen unter anderem lasergelenkte Bomben (GBU-58) und Raketenbehälter (LAU-131) und Kanonenpods.

Bisher hat Beechcraft mit zwei Prototypen der AT-6 rund 1600 Flugstunden absolviert.

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