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F-4F geht nach Neuburg

F-4F geht nach Neuburg

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Nach der Abschiedsvorstellung in Wittmund überführte das Jagdgeschwader 71 eine der letzten Phantoms der Luftwaffe zum JG 74 im bayerischen Neuburg.

Am 5. Juli um 11:00 Uhr war es soweit. Die „alte Lady“ mit der Kennung 38+10, begleitet von den beiden mit Sonderlackierung versehenen Eurofighter des JG 74, erschien mit ihrer charakteristischen Rußfahne am wolkenverhangenen Neuburger Himmel.

Überflug in 3er-Formation, dann alleine im Vorbeiflug mit ausgefahrenem Fahrwerk und Fanghaken und schließlich zur Landung ansetzend, beeindruckte die Maschine, wie schon so viele tausend Mal zuvor, die vielen Angehörigen des Geschwaders, die sich zur Abschiedsvorstellung auf den Hallenvorfeldern eingefunden hatten.

Der Kommodore des Geschwaders, Oberstleutnant Frank Gräfe, begrüßte die Besatzung, Hauptmann Frank Röchow und Waffensystemoffizier Oberstleutnant Thomas Rex, die das Kampfflugzeug nach Neuburg überführt hatten.

Symbolisch übergab Oberstleutnant Frank Gräfe das Bordbuch des Flugzeuges an den Traditionsoffizier des Geschwaders, Oberleutnant Ralf Hieke aus der technischen Gruppe, den neuen Verantwortlichen der Maschine. Dieser Landung wird nämlich kein Start mehr folgen. Die 38+10 wird in Zukunft im Jagdgeschwader 74, auf einem Sockel stehend, an ihre große Vergangenheit in der deutschen Luftwaffe erinnern.

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