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Fire Scout fliegt mehr als 5000 Stunden in Afghanistan

Fire Scout fliegt mehr als 5000 Stunden in Afghanistan

In den vergangenen knapp zweieinhalb Jahren hat die Aufklärungsdrohne MQ-8B von Northrop Grumman 5084 Flugstunden am Hindukusch absolviert.

Der unbemannte Drehflügler wird von der US Navy eingesetzt. Zu seinen Aufgaben zählen zum Beispiel die Überwachung von Versorgungsrouten und die Unterstützung bei militärischen Aktionen (Zielsuche). Dafür ist die Fire Scout unter dem Bug mit einem schwenkbaren Sensorbehälter ausgestattet, der sowohl TV-Kamera als auch FLIR und Laser-Entfernungsmesser umfasst.

Ursprünglich war die MQ-8B lediglich für den Einsatz auf Fregatten vorgesehen. Hier läuft derzeit die sechste Einsatzfahrt, diesmal an Bord der USS „Samuel B. Roberts“ (FFG 58). Dem Detachment 9 der Helicopter Strike Maritime Squadron (HSM) 46 stehen dafür vier Fluggeräte zur Verfügung. Sie schafften im Juni mit 333 Flugstunden einen neuen Monatsrekord.

Die MQ-8B basiert auf dem bemannten Schweizer 330SP (heute Sikorsky S-333). Derzeit befindet sich die MQ-8C-Version in Entwicklung, die einen größeren Bell-407-Hubschrauber als Träger der Sensoren nutzt. Damit steigt die Flugdauer laut Nortjhrop Grumman auf das Doppelte und die Nutzlastkapazität verdreifacht sich.

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