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Galerie: F-4F über Litauen

Galerie: F-4F über Litauen

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Nach dem Beitritt der baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen zur NATO im März 2004 sorgt das Bündnis für die Überwachung des Luftraums der drei Länder. Auch die Luftwaffe ist regelmäßig für das Baltic Air Policing verantwortlich.

Das erste deutsche Kontingent kam von den Jagdgeschwadern  71 "Richthofen" und 74. Ab dem 30. Juni 2005 sorgten F-4F Phantom aus Wittmund und Neuburg für die Lufthoheit der NATO-Mitglieder. Dazu waren vier Maschinen und 130 Soldaten für knapp drei Monate auf dem Flughafen Siauliai in Litauen staioniert. Zu Sowjet-Zeiten flogen hier noch strategische Bomber. Entsprechend weitläufig ist die Basis.

Am 1. Juli 2008 kehrten die Phantoms des JG 71 "R" wieder nach Litauen zurück. Das Kontigent umfasste sechs Flugzeuge und 110 Personen.

Erstmals sollte der Eurofighter 2009 nach Litauen, allerdings nur für die Hälfte des für Deutschland vorgesehenen Zeitraums. Vom 2. November 2009 bis zum 4. Januar 2010 kamen wieder die F-4F aus Wittmund zum Einsatz.

Im Jahr 2011 verlegten die Wittmunder erneut nach Siauliai, um ab dem 4. Januar 2011 das Baltic Air Policing sicherzustellen. Die Verlegung galt als letzter großer Einsatz der F-4F, doch es sollte anders kommen.

Im folgenden Winter waren nämlich wieder die Jagdflugzeuge aus Wittmund am Himmel über Litauen zu sehen. Am 4. Januar 2012 übernahm das JG 71 "R" erneut die NATO-Alarmrotte.

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