in Kooperation mit

Grundsatzvereinbarung unterzeichnet

BAE unterstützt Turkish Aerospace bei TF-X

Bei der Entwicklung eines eigenen türkischen Kampfflugzeugs wird BAE Systems als Partner von TAI agieren.

Eine Grundsatzvereinbarung für die Entwicklungsphase wurde am Samstag in Ankara von den Firmenchefs Ian King und Temel Kotil unterzeichnet. Dafür war die britische Premierministerin Theresa May eigens in die türkische Hauptstadt gekommen.

Der geplante Vertrag soll für BAE Systems ein Volumen von über 100 Millionen Pfund haben. In der Spitze sollen hunderte von britischen und türkischen Ingenieuren an TF-X arbeiten. Zielsetzung ist es, den neuen Fighter bis 2023 (100. Gründungstag der modernen Türkei) in die Luft zu bringen.

Turkish Aerospace hat für TF-X verschiedene Konzepte untersucht (Foto: SSM).

Für TF-X hat Turkish Aerospace zahlreiche Konzeptstudien durchgeführt, sowohl mit einem als auch mit zwei Triebwerken. Als Antrieb käme das EJ200 des Eurofighters in Frage. Bei der Ausrüstung sollen so viele einheimische Systeme wie möglich verwendet werden. Gespräche über eine Beteiligung wurden auch mit Pakistan geführt.

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