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Korea Aerospace Industries

Entwicklungsverträge für LAH/LCH unterzeichnet

KAI hat am Donnerstag die Verträge für die gemeinsame Entwicklung eines Light Attack Helicopter und eines Light Civil Helicopter auf Basis der EC155 unterschrieben.

Beiträge zu den auf 1,25 Milliarden Euro geschätzen Kosten leisten das Verteidigungsministerium  (Rüstungsagentur DAPA) und das Ministerium für Handel, Industrie und Energie (Technologieinstitut KEIT). Auch KAI und die Zulieferer investieren eigene Mittel.

Als Basis für LAH/LCH wurde im März die H155 (EC155) von Airbus Helicopters ausgewählt. Dies soll das Risiko minimieren, obwohl Verbesserungen beim Getriebe, bei den Rotorblättern und der Avionik geplant sind. Die maximale Abflugmasse soll von 4920 auf 5075 Kilogramm steigen.

Als erstes soll die Zivilversion LCH 2020 zugelassen werden. Sie wird von KAI und Airbus Helicopters gemeinsam international vermarktet. Die Fertigung von H155 und H365 Dauphin läuft dann aus.

Die Militärversion LAH will KAI bis 2022 zur Einsatzreife bringen. Sie wird mit Lenkwaffen, Raketen, einem MG-Turm und EloKa-Systemen ausgerüstet. Bei den südkoreanischen Streitkräften wird sie Muster wie die MD500 und die AH-1S ablösen.

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