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Luftwaffe

Heron 1 erreicht 5000 Flugstunden über Mali

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Seit November 2016 sind die drei in Gao stationierten Heron 1 der Luftwaffe 5000 Stunden für die UN-Mission MINUSMA geflogen.

Die geleasten unbemannten Beobachtungsflugzeuge sind ein unverzichtbarer Teil des Mali-Einsatzes. Drohnenpilot Major M. schildert eine typische Mission: „Heute starteten wir sehr früh, gegen fünf Uhr morgens, um einen Versorgungskonvoi der UN zu überwachen“.

Noch bevor das erste Fahrzeug rollte, war Heron schon einige Stunden in der Luft, um die Marschstraße unter die Lupe zu nehmen. „Wir fliegen dem Konvoi voraus, suchen dabei nach Anhaltspunkten für mögliche Anschläge oder Übergriffe und warnen, wenn nötig die Bodentruppen direkt über Funk.“

Später begleitet die Drohne die Marschgruppe. Fortwährend scannen die Sensorsysteme die Umgebung weiter. Aufgrund ihrer großen Reichweite und langen Einsatzzeit kann Heron den VNVereinte Nationen Konvoi die gesamte Strecke von Gao nach Douentza begleiten. Nach zwölf Stunden kehrt die Drohne schließlich sicher zurück.

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