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Marineflieger beim Anti-Piraterie-Einsatz vor Afrika

Atalanta: P-3C verläßt Dschibuti

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Nach drei Monaten am Horn von Afrika ist der Einsatz des Seefernaufklärers P-3C Orion der Marineflieger vorerst beendet. Der Wintermonsun hat begonnen und macht den Einsatz des Flugzeugs nicht erforderlich.

Nach drei Monaten Einsatz kann die Besatzung mit ihrem Flugzeug auf über 280 Flugstunden zurückblicken. So haben die Angehörigen des Marinefliegergeschwaders 3 aus Nordholz wieder einen Beitrag zur Bekämpfung der Piraterie am Horn von Afrika geleistet. 

Am 13. Dezember Startete die Maschine mit dem Rufzeichen „Jester“ zum letzten Mal in Dschibuti. Diesmal war es aber kein Aufklärungsflug, sondern es ging pünktlich zum Weihnachtsfest zurück nach Hause.

Die Einsatzpause ist möglich weil Wellenhöhen von mehr als drei Metern und stetiger Nordostwind während der kommenden Monate die Bedrohung durch Piraterie verringern. Der Bootsverkehr im Somalibecken kommt während dieser Schlechtwetterphase nahezu zum Erliegen. Zum Ende des Wintermonsuns im März wird „Jester“ mit seiner Crew wieder in Dschibuti sein.

Infos zu allen Flugzeugen der Marine finden Sie hier...

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