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Matra Défense und Eurofighter

Strafzahlungen für Airbus

Airbus hat in Taiwan eine Strafzahlung in einem Handelsstreit mit dem Land akzeptiert. In München wird derweil wegen Strafzahlungen in Zusammenhang mit dem Eurofighter-Verkauf nach Österreich verhandelt.

Der Handelsstreit zwischen der Tochtergesellschaft Matra Défense S.A.S. und Taiwan betrifft die Verletzung einer Vertragsklausel im Zusammenhang mit einem 1992 unterzeichneten Kaufvertrag über Flugkörper, die in den darauffolgenden Jahren geliefert wurden. Ein Schiedsspruch vom 12. Januar setzte die Strafe auf 104 Millionen Euro fest. Matra Défense S.A.S. überprüft den Schiedsspruch, bevor er die nächsten Schritte bewertet, die nach dem Ausgang dieses Schiedsgerichtsverfahrens zu unternehmen sind.

Der zweite nicht damit zusammenhängende Rechtsstreit betrifft das laufende Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft München I im Zusammenhang mit dem Verkauf von Eurofightern an die Republik Österreich. Airbus bestätigt, dass das Unternehmen mit der Staatsanwaltschaft über die mögliche Einstellung der Ermittlungen verhandelt. Man will die Sache mit einer Strafzahlung aus der Welt schaffen, die nach Medienberichten bei unter 100 Millionen Euro liegen könnte.

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