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Mehr Flugstunden für Hubschrauberpiloten

Heeresflieger nutzen H135 des ADAC

Die Probleme bei NH90 und Tiger haben das Heer gezwungen, 6500 Flugstunden für die Inübunghaltung der Besatzungen bei der ADAC Luftfahrttechnik GmbH einzukaufen.

ALT ( ADAC Luftfahrttechnik GmbH) wird ab März 2018 bis Ende 2020 bis zu vier Hubschrauber des Typs Arbus H135 T3 gleichzeitig in Bückeburg bereitstellen, wo das Internationale Hubschrauberausbildungszentrum des Heeres beheimatet ist. Dort fliegen bereits H135 in der Grundausbildung.

Die Hubschrauber werden durch ALT flugbereit zur Verfügung gestellt. „Wir bekommen die Möglichkeit die Systeme für unsere Zwecke zu nutzen, müssen uns aber weder um Wartung oder Reparaturen kümmern und die Truppe kann sich auf das Fliegen konzentrieren“, beschreibt Ralph Herzog, Erster Direktor im BAAINBw und Leiter der Abteilung Luft, das gewählte Vertragsmodell.

Ab Ende 2020 sollen ausreichend eigene einsatzbereite Hubschrauber NH90 und Tiger zur Verfügung stehen, um den Lizenzerhalt dann mit Bundeswehr-eigenen Hubschraubern leisten zu können.

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