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Neuseeland kauft SH-2G(I) Super Seasprite zum Schnäppchenpreis

Neuseeland kauft SH-2G(I) Super Seasprite zum Schnäppchenpreis

Neuseeland will seine bisherigen fünf Kaman SH-2G durch acht SH-2G(I) mit verbesserter Ausrüstung ersetzen. Der Komplettpreis liegt bei gerade einmal 155 Mio. Euro.

Laut Verteidigungsminister Dr. Jonathan Coleman wären alternative Marinehubschrauber etwa drei Mal so teuer. Unter diesen Umständen schreckt auch nicht, dass die gebrauchten Super Seasprites 2009 von Australien abgelehnt und zurück gegeben wurden. Damals gab es Probleme mit komplexen Zusatzsystemen und endlosen Verzögerungen. Die Kosten für elf Super Seasprites lagen bei 790 Millionen Euro.

Laut Verteidigungsministerium in Wellington hat man die Hubschrauber gründlich geprüft und auch ein externes Gutachten der Marinvent Corporation of Canada eingeholt. Vorteile seien die moderneren Systeme inklusive der Penguin-Lenkwaffe und die Erweiterung der Flotte von fünf auf acht Super Seasprites. Damit können mehr Schiffe wie die Fregatten Te Mana und Te Kaha sowie die HMNZS Canterbury mit Hubschraubern auf Fahrt gehen.

Nach der noch ausstehenden Vertragsunterzeichnung sollen die Lieferungen der derzeit in den USA eingelagerten Helikopter Ende 2014 beginnen. Neben den acht SH-2G(I) für den Einsatz umfasst der Deal zwei Zellen für Ersatzteilgewinnung, einen modernen Simulator, Bewaffnung und sonstige Ausrüstung.

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